Samstag, 25.03.2017

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Über die Werkstatt


Die Werkstatt Ökonomie will zur Durchsetzung der sozialen und wirtschaftlichen Menschenrechte beitragen. In diesem Zusammenhang erstellt sie Studien und bietet Aktionsberatung zu weltwirtschaftlichen, entwicklungs- und sozialpolitischen Fragen an.

Ihre Projekte führt die Werkstatt Ökonomie bevorzugt in Kooperation mit Partnern aus unterschiedlichen Kontexten durch, entweder auf eigene Initiative oder indem sie Impulse von außen aufgreift. Die Aktionsberatung der Werkstatt Ökonomie richtet sich an Organisationen und Gruppen, die ihre Zielsetzungen teilen. Sie umfasst die Erstellung von Studien und Materialien für die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, die Planung und Durchführung von Kampagnen und Lobbyarbeit gegenüber Politik und Unternehmen. Bei ihrer Studien- und Bildungsarbeit legt die Werkstatt Ökonomie Wert auf einen möglichst unmittelbaren Handlungsbezug.

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte sind Klimagerechtigkeit und die „Große Transformation“, „Unternehmen und Menschenrechte“, verantwortliche öffentliche Beschaffung und die Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Gruppen und Kirchen im Südlichen Afrika.

Die Werkstatt Ökonomie wurde 1983 im Ökumenischen Netz Baden für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung gegründet. Sie ist Mitglied bei den folgenden Verbänden, Bündnissen und Einrichtungen:
Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB)
Forum Menschenrechte
CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung
Eine-Welt-Zentrum Heidelberg
Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO)
Dachverband Kritischer AktionärInnen
Diakonisches Werk Baden.

Die Werkstatt Ökonomie ist ein eingetragener Verein und als gemeinnützig anerkannt. Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden.

Neben Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanziert sich die Werkstatt Ökonomie durch Honorare und Zuschüsse für Projekte (meist mit kirchlichen Partnern) und durch Zuwendungen u. a. des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED), einiger Landeskirchen, der Initiative "Ökumenisches Teilen – Solidarischer Lohn" und der Europäischen Kommission.

Team:
Klaus Heidel und Uwe Kleinert, bei der Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika (KASA) Simone Knapp und Boniface Mabanza, im Archiv als ehrenamtliche Mitarbeiterin Elisabeth Hanusch, außerdem Honorarkräfte, Praktikantinnen und Praktikanten.

Vorstand:
• Dr. Lothar Elsner, Theologischer Vorstand der Bethanien Diakonissen-Stiftung, Frankfurt, Vorsitzender
• Klaus-Peter Spohn-Logé, Sozialsekretär, Industrie- und Sozialpfarramt Mannheim, Vorsitzender
• Dr. Sabine Plonz, Autorin und Bildungsreferentin, Münster
• Prof. Dr. Torsten Meireis, Professor für Systematische Theologie/Ethik, Universität Bern
• OKR Christian Schwindt, Leiter des Zentrums gesellschaftliche Verantwortung der EKHN, Frankfurt








       

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