Donnerstag, 23.03.2017

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Eigene Publikationen zum Thema



Werkstatt Ökonomie & DEAB: Teddy, Puppe, Puzzle & Co.: Was ist wichtig beim Spielzeugkauf?
| 2013
Worauf wir - neben der Spielfreude - achten können und sollten, wenn wir Spielzeug einkaufen oder - zum Beispiel - für Kindertageseinrichtungen beschaffen, darum geht es kurz und knapp in dem von Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB) und Werkstatt Ökonomie gemeinsam herausgegebenen Produktfaltblatt. Es weist auf die wichtigen Problembereiche hin, liefert kurze (und verweist auf ausführlichere) Hintergrundinformationen und gibt vor allem Handreichungen für die konkrete Kaufentscheidung. Inhalt• Spielzeug: nicht nur die reine Freude• Standards, Siegel &...
Uwe Kleinert, Spielzeugproduktion mit fairen Regeln, MISEREOR Lehrerforum 88
| 2013
Egal ob Stoffpuppen, Modellautos oder Plastikmonster: Rund zwei Drittel der Spielwaren auf dem deutschen Markt stammen aus der Volksrepublik China, in der EU insgesamt sind es sogar 86 Prozent. Ausschlaggebend dafür ist ein einziger Grund: der Preis. In den letzten Jahren geriet chinesisches Spielzeug immer wieder wegen gefährlicher Inhaltsstoffe und mangelhafter Produktsicherheit in die Schlagzeilen. Außerdem werfen Nichtregierungsorganisationen den Unternehmen der Branche seit langem menschenunwürdige Arbeitsbedingungen vor, die gegen internationale Sozialstandards und das chinesische...
So bringen Sie Menschenrechte ins Spiel! Eine Handreichung von fair spielt für Verbraucherinnen & Verbraucher
| 2012
In vielen asiatischen Fabriken wird noch immer gegen grundlegende Arbeitsstandards und Menschenrechte verstoßen. Das gilt auch für die Spielzeugindustrie. Betroffen sind vor allem junge Frauen; sie stellen den größten Teil der Belegschaften. Oft sind sie als Wanderarbeiterinnen aus Tausende von Kilometern entfernten armen, ländlichen Regionen in die wirtschaftlich aufstrebenden Metropolen im Süden des Landes gekommen – in der Hoffnung auf Arbeit in einer der Fabriken dort und auf ein besseres Leben. Viele werden bitter enttäuscht. Der größte Teil der hierzulande verkauften Spielwaren...
Aktion fair spielt, Spielzeugindustrie am Scheideweg
| 2012
Im Dezember 2011 beauftragte das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR Prof. Dr. Nick Lin-Hi, Juniorprofessor für Corporate Social Responsibility an der Universität Mannheim, mit einer Evaluierung des ICTI CARE-Prozesses, um der Frage nachzugehen, welchen Beitrag das Programm zur Verbesserung der Arbeits- und Sozialstandards in chinesischen Spielzeugfabriken leistet bzw. leisten kann. Generell bestätigt die Anfang November 2012 vorgelegte Studie die bisherigen Einschätzungen der Aktion fair spielt über die Stärken und Schwächen des ICTI CARE-Prozesses: Er habe als branchenweites...
Elisabeth Strohscheidt & Uwe Kleinert, "Due Diligence" – nun auch für die Menschenrechte?
| 2012
Das Hintergrundpapier für ein Fachgespräch im Februar 2012 mit VertreterInnen der Spielzeugindustrie greift das Konzept menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten von John Ruggie auf und leitet daraus Anforderungen an Spielzeugunternehmen und das Branchenprogramm für ethische Produktion, den ICTI CARE-Prozess, ab.
Uwe Kleinert, Der ICTI CARE-Prozess des Weltverbandes der Spielzeugindustrie: transparent - glaubwürdig - wirksam?
| 2011
Die Sorgfaltspflicht von Unternehmen im Zusammenhang mit ihrer Verantwortung für die Beachtung der Menschenrechte umfasst neben der Risikoabschätzung und entsprechenden Vorkehrungen gegen Verstöße die Überprüfung und den Nachweis der Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen. John Ruggies Leitsätze 20 und 21 nehmen darauf ausdrücklich Bezug ("know & show"). Der Beitrag geht der Frage nach, inwieweit der vom Weltverband der Spielzeugindustrie initiierte ICTI CARE-Prozess diesen Anforderungen gerecht wird und ob Aussagen über seine Wirksamkeit möglich sind. Er kommt zu dem Ergebnis, dass eine...
Uwe Kleinert, Spielzeug verantwortlich einkaufen - fair beschaffen
| 2010
Rund 360 Millionen Euro gibt die öffentliche Hand in Deutschland für Einkäufe von Waren und Dienstleistungen aus; das sind etwa 16 Prozent des Bruttosozialprodukts. Damit verfügen die öffentlichen Auftraggeber über eine erhebliche Nachfragemacht auf dem Markt und können mit ihrem Einkaufsverhalten auf die Angebotsseite Einfluss nehmen. Schon seit vielen Jahren fordern deshalb zivilgesellschaftliche Organisationen von Bundes- und Landesregierungen und vor allem von Kommunen, dass sie diese Marktmacht für die Durchsetzung von Sozial- und Umweltstandards nutzen. Die Broschüre bietet im ersten...
Aktion fair spielt, Faire Einkaufspraktiken als Element einer glaubwürdigen CSR-Strategie
| 2010
Das Diskussionspapier geht von der These aus, dass Initiativen gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsibility, CSR) nur dann als glaubwürdig gelten können, wenn sie auch die Beziehungen des Unternehmens zu seinen Lieferanten in den Blick nehmen. Die Erfahrungen der Aktion fair spielt mit der Umsetzung des Verhaltenskodexes des Weltverbandes der Spielzeugindustrie (International Council of Toy Industries, ICTI) in den asiatischen Zulieferbetrieben deutscher Spielzeugfirmen machen deutlicht: Die Einhaltung von Arbeitsstandards kann je nach Ausgestaltung der...
Faltblatt "Spielzeug verantwortlich einkaufen / fair beschaffen. Eine Handreichung für Eltern & Verwandte, Kita-Teams & Träger"
| 2010
Das Faltblatt der Aktion fair spielt gibt Orientierungshilfe für den verantwortlichen Einkauf und die faire Beschaffung von Spielzeug. Es wendet sich sowohl an Verbraucherinnen und Verbraucher als auch an Teams und Träger von Kindertagesstätten. Es eignet sich - neben der Verteilung - auch zum Aushang am Schwarzen Brett.Die gedruckte Fassung des Faltblatts ist vergriffen. Als PDF steht es unten zum Download zur Verfügung.Alternativ können Sie das Faltblatt "Teddy, Puppe, Puzzle & Co.: Was ist wichtig beim Spielzeugkauf?" von Dez. 2013 bestellen.
A long run-up - yet only a short leap forward. Discussion paper of Aktion fair spielt on the ICTI CARE Process
| 2009
Serious violations of national labor laws and internationally concerted social standards are rife in labor-intensive industries – especially in developing and emerging countries but also beyond. Trade unions and NGOs have kept records of these violations for years. Against this backdrop it is commendable that the International Council of Toy Industries (ICTI) revised its original 1995 Code of Business Practices (ICTI Code) in 2001 and began to draw up a monitoring and certification program for factories, the ICTI CARE Process. The revised Code was intended to be the global benchmark...






 

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