AU-EU-Gipfel in Luanda: was ist zu erwarten?

Am 24. und 25. November findet in der angolanischen Hauptstadt Luanda der siebte EU-AU Gipfel statt, auf dem auch 25 Jahre formalisierte Partnerschaft zelebriert werden soll. Die Frage, die sich viele Beobachter:innen stellen ist, was von diesem Gipfel zu erwarten ist. Um die Erwartungen angemessen einzuordnen, lohnt es sich, den Kontext zu vergegenwärtigen, in dem dieser Gipfel durchgeführt wird. Boniface Mabanza berichtet aus Luanda.

Drei Jahre nach dem letzten AU-EU Gipfel in Brüssel ist die Welt komplexer und die Weltordnung oder -unordnung viel instabiler geworden: der Invasionskrieg Russlands gegen die Ukraine, der nur zwei Wochen nach dem 6. EU-AU Gipfel in Brüssel begann und der Krieg Israels gegen Palästina haben die Spannungen zwischen den beiden Regionen verstärkt. Hinzu kommen die Kürzungen der Entwicklungsgelder, auch durch die EU-Länder und dies in einer Zeit, in der die Reform internationaler Finanzinstitutionen ins Stocken geraten ist. Die AU fordert diese Reform immer vehementer, da viele ihrer Mitgliedstaaten es aufgrund der Schuldenlast immer schwerer haben, sich einen fiskalischen Spielraum zu gestalten, der ihnen ermöglicht, wichtige Dienstleistungen wie Gesundheit und Bildung sicherzustellen. Von der Schaffung von Arbeitsplätzen für die überwiegend junge Bevölkerung ganz zu schweigen, was in einigen AU-Ländern zu heftigen Protesten führt und das Risiko sicherheitspolitischer langfristiger Destabilisierungen erhöht. Gespräche mit AU-Funktionär:innen hinter den Kulissen offenbaren, dass sie nicht den Eindruck haben, die EU würde dieser Reformagenda die Dringlichkeit geben, die sie verdient. Der gleiche Eindruck wird im Blick auf das andere Thema, das die gegenwärtige geopolitische Lage belastet, erweckt: die handelspolitischen Umwälzungen im Zuge der Zollpolitik der Regierung der USA. In Afrika wird befürchtet, dass eine Wiederbelebung eines der strategischen Ziele von „TTIP“ (Transatlantic Trade and Investment Agreement) angestrebt wird, das darin bestand, Kräfte zwischen den beiden Großmächten zu bündeln, um die Handelsagenda weltweit zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Damit gäbe es einen Schulterschluss zwischen den USA und der EU, um gemeinsam Einfluss auf andere Märkte auszuüben. Entsprechende Überlegungen diesbezüglich sollen zwischen den USA und der EU seit der „Gemeinsamen Erklärung“ beider Regionen zur Situation der Zölle im August bereits in Gang sein.

In so einem komplexen Kontext stellt sich die Frage nach den Erwartungen am Luanda-Gipfel noch vehementer als in den Jahren davor. Vor dem Hintergrund dessen, was ich seit Ankunft in Luanda mitbekommen habe, ist davon auszugehen, dass die EU ihr Leuchtturmprojekt „Global Gateway“ als ihre Antwort auf afrikanische Herausforderungen bekräftigen wird. Da dieses Projekt sich auf EU-Interessen und Prioritäten wie Energiesicherheit, Zugang zu kritischen Rohstoffen sowie Dienstleistungsmärkten fokussiert und die nach rechts rückende Öffentlichkeit in fast allen EU-Mitgliedsstaaten nicht nur eine strengere Migrationsabwehr, sondern auch eine offensivere Verteidigung und/oder Durchsetzung der „eigenen Interessen“ verlangt, wird die EU während dieses Gipfels auf afrikanischem Boden für seinen Partner nicht mehr als Partnerschaftsrhetorik anzubieten haben.  Die AU ihrerseits wird, wie gewohnt, die Herausforderungen und die wirtschaftlichen Potentiale afrikanischer Länder betonen. Am Ende werden kritische Beobachter:innen wieder feststellen, dass es in Afrika zwar hier und da Regierungen und zivilgesellschaftliche Organisationen und Bewegungen gibt, die ein neues Selbstbewusstsein an den Tag legen, mehr Eigenständigkeit und Widerstand gegen die Einwicklung in fremde Narrative und Strategien fordern, dass dennoch der Kontinent insgesamt noch viel zu schwach ist, um die Agenda der Großmächte entscheidend zu beeinflussen. Für die EU ist dies von großem Vorteil und der Luanda-Gipfel wird vermutlich nichts daran ändern.

 

  • Demo-Aufruf: Hände weg von Shark Island – Reparationen statt Rohstoff-Rausch

    Ein geplanter Hafenausbau rund um Shark Island in Namibia bedroht einen zentralen Erinnerungsort an den deutschen Kolonialgenozid an den Ovaherero und Nama. Während Betroffene am 11. April in Namibia protestieren, ...
  • Das leere „Paket“ einer blockierten Welthandelsordnung

    MC14 in Yaoundé Die Welthandelsorganisation (WTO) befindet sich seit Jahren im Krisenmodus. Ihr wurde wiederholt das baldige Ende vorausgesagt, und tatsächlich hat sie deutlich an politischem Gewicht und Ansehen verloren. Dieser ...
  • Nachhaltiger Handel oder Fortsetzung extraktiver Muster?

    MC14 in Yaoundé:  Auch in Yaoundé findet am Rande der Ministerialkonferenz 2026 der WTO ein Trade and Sustainability Hub 2026 statt. Dieser wird seit mehreren Jahren parallel zu den Ministerialkonferenzen vom ...
  • Anspruch und Wirklichkeit: Die Eröffnung der WTO-Ministerkonferenz MC14 in Yaoundé

    Am 26. März fand im Palais des Congrès in Yaoundé, der Hauptstadt Kameruns, die Eröffnung der 14. Ministerialkonferenz (MC14) der Welthandelsorganisation (WTO) statt. In den Eröffnungsreden gingen nahezu alle Redner ...
  • Zwischen Wettbewerb und Multilateralismus: Herausforderungen der WTO-Ministerkonferenz MC14

     Heute, am 26. April, beginnt offiziell die 14. Ministerialkonferenz (MC14) der Welthandelsorganisation (WTO). Im Vorfeld hat eine Gruppe zivilgesellschaftlicher Organisationen, darunter Brot für die Welt, Both Ends und das Third ...
  • Südafrikas späte Suche nach Gerechtigkeit: Die Untersuchungskommission zu blockierten Apartheid-Verfahren

    Mehr als drei Jahrzehnte nach dem Ende der Apartheid steht Südafrika erneut vor einer grundlegenden Frage seiner demokratischen Selbstvergewisserung: Warum wurden zahlreiche schwere Verbrechen aus der Zeit der Rassentrennung nie ...
  • WTO am Scheideweg: Nur Gerechtigkeit kann den Welthandel aus der Krise führen

    Die 14. Ministerielle Konferenz der Welthandelsorganisation (MC14), die vom 26. bis 29. März 2026 in Yaoundé, Kamerun, stattfindet, fällt in eine Phase tiefgreifender Umbrüche im globalen Handelssystem. Geopolitische Machtverschiebungen, wirtschaftliche ...
  • Fairtrade und die Realität auf Südafrikas Weinfarmen

    Hoffnung auf Gerechtigkeit durch Fairtrade Fairtrade gilt für viele Konsument:innen als Garant für gerechte Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung. Besonders im globalen Weinhandel spielt Südafrika eine zentrale Rolle: Das Land ist heute ...
  • Angola zwischen Aufbruch und Repression: Rohstoffreichtum, soziale Spannungen und der schwierige Weg in die Zukunft

    Von außen betrachtet erscheint Angola als ein Land mit enormem Potenzial. Reich an natürlichen Ressourcen, strategisch gelegen und zunehmend eingebunden in globale Energie- und Handelsnetzwerke, rückt es immer stärker in ...
  • Zwischen Befreiungsmythos und verdrängtem Massenmord: Namibia und Simbabwe im Streit um Erinnerung und Gerechtigkeit

    Simbabwe und Namibia im Vergleich Die Debatten um Genozid, Gewalt und historische Verantwortung verlaufen im südlichen Afrika nicht entlang einfacher Opfer-Täter-Schablonen. Wer Namibia und Simbabwe nebeneinanderlegt, erkennt zwei sehr unterschiedliche Konstellationen ...
  • Neuerscheinung: Zollbruchstellen im System

    Für eine gerechte, inklusive und nachhaltige globale Handelspolitik über die WTO hinaus. Die aktuelle Handelspolitik zeigt den Verfall der „regelbasierten“ Ordnung: Seit Trumps zweiter Amtszeit werden WTO-Prinzipien wie Meistbegünstigung missachtet, der ...
  • Alles wird kommen – nur wann? Die State of the Nation Address 2026  in Südafrika im Realitätscheck

    Das KASA-Team besuchte Kapstadt in einer politisch hoch verdichteten Woche. Bereits bei der Ankunft am Flughafen wurde deutlich, dass die Stadt unter Ausnahmezustand stand: Parallel zur „Investing in African Mining ...
  • Auf der Suche nach neuer strategischer Klarheit: Die Alternative Mining Indaba 2026

    Ein KASA-Team nahm vom 9. bis 11. Februar 2026 an der Alternative Mining Indaba (AMI) in Kapstadt teil. Die Veranstaltung fand in der St. George’s Cathedral statt. Die diesjährige Ausgabe ...
  • Angola sagt Danke:  Wie neue Gesetze den zivilgesellschaftlichen Raum verengen

    Die angolanische Regierung treibt derzeit eine Reihe von Gesetzesinitiativen voran, die den Handlungsspielraum zivilgesellschaftlicher Organisationen erheblich einschränken könnten. Angola steht damit nicht allein. Weltweit lässt sich seit einigen Jahren eine ...
  • Wie man sich (nicht) entschuldigt

    Deutschlands Umgang mit dem Völkermord an den Ovaherero und Nama zeigt, wie Entschuldigungen und Wiedergutmachung nicht funktionieren. In der heute erschienenen Publikation „Wie man sich (nicht) entschuldigt“ analysieren wir (Sima ...
  • Matabeleland, Simbabwe: Wird das Schweigen jetzt endlich gebrochen?

    Länger als 40 Jahre lang herrschte Redeverbot über die Gräuel des Gukurahundi, welche die Regierung von Robert Mugabe in den 1980er Jahren im Südwesten von Zimbabwe zu verantworten hatte. Jetzt ...
  • Rost im Sand

    Kolonialnostalgie in Namibia und die blinden Flecken deutscher Erinnerung Wer durch Swakopmund spaziert, könnte für einen Moment glauben, er sei in einem architektonisch leicht verrutschten Nordseebad gelandet. Jugendstilfassaden, deutsche Straßennamen, Konditoreien ...
  • Wirtschaftswende-Konferenz 2027 – Einladung zum Mitgestalten

    Kriege, Klimakrise, soziale Ungleichheit und eine immer lautere „Wirtschaft first“-Rhetorik zeigen: Unser Wirtschaftssystem steht unter massivem Druck – und mit ihm Demokratie, Menschenrechte und ökologische Lebensgrundlagen. Gleichzeitig wird in Politik ...
  • Rohstoffwende jetzt: Petition teilen & unterstützen

    Der hohe Rohstoffverbrauch in Baden-Württemberg hat massive soziale, ökologische und menschenrechtliche Folgen, vor allem in den Abbauländern des Globalen Südens. Die gravierenden Auswirkungen zeigt unsere neue Studie „Rohstoffbedarf BW – Analyse, ...
  • Elternzeitvertretung mit Perspektive – Projektstelle Namibia

    Wir suchen ab dem 1. Juni 2026 eine engagierte Elternzeitvertretung (100%) zur Mitarbeit an der Aufarbeitung der deutschen Kolonialvergangenheit mit Schwerpunkt Namibia. Dienstsitz ist Heidelberg. Nach Ende der Elternzeitvertretung ist ...
  • District Six – 60 Jahre Zwangsumsiedlung

    Erinnerung, Rückgabeversprechen und die Kämpfe der Gegenwart Sechzig Jahre nach der formellen Erklärung von District Six zum „White Group Area“ durch das Apartheidregime ist das Viertel in Kapstadt noch immer ein ...
  • Neue Studie veröffentlicht: Rohstoffwende in Baden-Württemberg

    3,2 Tonnen pro Person – so hoch ist der jährliche Metallverbrauch in Baden-Württemberg. Damit liegt er mehr als doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt. Gleichzeitig werden im Land selbst keine ...
  • „Grüne Zukunft, koloniale Schatten – Das Wasserstoffprojekt im Kontext des deutschen Kolonialerbes in Namibia“

    In einem kürzlich erschienen Fachartikel zeigen Boniface Mabanza und Marita Wagner auf, dass das grüne Wasserstoffprojekt in Namibia nicht losgelöst von kolonialer Geschichte verstanden werden kann. Sie ordnen das Vorhaben ...
  • Demo am Tag vor der Landtagswahl – Aufstand für Anstand

      Die WÖK hat das Manifest Heidelberger Bündnis „Kein Schritt nach Rechts“ unterzeichnet und ist im AK Bildung des Bündnisses aktiv. Wir unterstützen den Aufruf zur Demo Aufstand für Anstand am Samstag, 07. März ...
  • Unsere Projekte 2026 – Ihre Spende

    Was lange selbstverständlich schien – ein lebendiger zivilgesellschaftlicher Raum, kritische Stimmen, Räume für Debatte – gerät zunehmend unter Druck. Und während die Herausforderungen wachsen, schrumpfen die finanziellen Mittel für Organisationen, ...
  • Die Wohlfühlrhetorik täuscht: Was der AU–EU-Gipfel wirklich zeigt

    Am 25. November ging in Luanda der zweitägige AU–EU-Gipfel zu Ende. Wie üblich bei solchen Treffen bekräftigten die Verantwortlichen beider Kontinente ihr Engagement zur Stärkung ihrer langfristigen wirtschaftlichen, kulturellen und ...
  • Pressefreiheit in Namibia und der Fall Johnathan Beukes

    Namibia galt über lange Zeit als eines der Vorzeigeländer für Pressefreiheit in Afrika. Die Verfassung garantiert Meinungs- und Pressefreiheit, Gesetze wie das „Access to Information Act" stärken den rechtlichen Rahmen. ...
  • Scharfe Abschwächung des EU-Lieferkettengesetzes

    Am Dienstag wurden die Trilogverhandlungen zum Omnibus-I-Paket abgeschlossen. Vertreter*innen des Europäischen Parlaments, der EU-Kommission und des EU-Rats haben einen finalen Kompromisstext verhandelt, der eine massive Abschwächung von Kernelementen der EU-Lieferkettenrichtlinie vorsieht. Sofie ...
  • BAFA-Beschwerde gegen BASF: Umweltaktivist aus Marikana fordert Verantwortung entlang der Lieferkette

      Anfang November 2025 hat der südafrikanische Umwelt- und Community-Aktivist Brown Matloko in Zusammenarbeit mit der Kampagne Plough back the fruits und dem Dachverband Kritischer Aktionär:innen beim Bundesamt für Wirtschaft und ...
  • Tag der Menschenrechte

    Am heutigen Tag der Menschenrechte veröffentlicht das Forum Menschenrechte einen Sammelband mit insgesamt 90 Aide-Mémoires, die in diesem Jahr von den Mitgliedsorganisationen, darunter die Werkstatt Ökonomie, erstellt wurden.   Dazu schreibt der Koordinierungskreis ...
  • Versöhnungsabkommen zum Völkermord auf der Anklagebank

    Erstmals wird ein internationales Abkommen über die Aufarbeitung kolonialer Verbrechen vor einem Gericht einer ehemaligen Kolonie verhandelt. Die Ovaherero und Nama klagen gegen die „Gemeinsame Erklärung“ zwischen Deutschland und Namibia ...
  • Vorerst gescheiterte Verfassungsreform in Sambia

    In der ersten Jahreshälfte 2025 legte das sambische Justizministerium dem Parlament einen Entwurf für eine Verfassungsänderung vor (Bill 7) mit dem Ziel, Anpassungen am derzeitigen Wahlsystem, der Zusammensetzung des Parlaments ...
  • Unvollendete Versöhnung – Südafrikas langer Kampf um Wahrheit, Gerechtigkeit und Anerkennung

    Südafrika gilt oft als Erfolgsgeschichte des demokratischen Übergangs. Doch im Schatten der politischen Befreiung blieb ein zentraler Bereich unvollständig: die juristische, soziale und politische Aufarbeitung der systematischen Gewalt der Apartheid. ...
  • AU-EU-Gipfel in Luanda: was ist zu erwarten?

    Am 24. und 25. November findet in der angolanischen Hauptstadt Luanda der siebte EU-AU Gipfel statt, auf dem auch 25 Jahre formalisierte Partnerschaft zelebriert werden soll. Die Frage, die sich ...
  • Eine gerechte Ressourcenpolitik ist möglich – 15. Entwicklungspolitische Herbstkonferenz des DEAB

    15. Entwicklungspolitische Herbstkonferenz des DEAB mit Staatssekretär Dr. Andre Baumann zur neuen Rohstoff-Studie für Baden-Württemberg (Stuttgart, 20. Nov. 2025) Lithium, Kobalt und Co. - Baden-Württemberg hat einen überdurchschnittlich hohen Bedarf an weltweit ...
  • AU-EU People´s Summit in Angola

    Der 7. EU-Afrika Gipfel findet derzeit (24./25. 11.) In der angolanischen Hauptstadt Luanda statt. Dieser Gipfel soll die Partnerschaft zwischen den beiden Regionen in Bereichen Wirtschaft und Finanzen, Handel, Ernährung, ...
  • Erstes Treffen von Forum Menschenrechte mit Außenminister Wadephul

    Menschenrechte und Völkerrecht sind Interesse und Verpflichtung37 Vertreter:innen von zivilgesellschaftlichen Organisationen im Forum Menschenrechte - darunter Simone Knapp für die Werkstatt Ökonomie/KASA - erklärten im Gespräch mit Außenminister Johann Wadephul, dass ...
  • Europäische Brandmauer gefallen, Menschenrechtsschutz geopfert!

    Heute wurde im EU-Parlament erneut über die Positionierung zum Omnibus-I-Paket abgestimmt – nachdem vor zwei Wochen keine Einigung über den Vorschlag des Rechtsausschusses zustande kam. Die heutige Mehrheit wurde durch ...
  • Einweihungsfeier in unserem neuen Büro

    Am 11. September haben wir unser neues Büro in der Heidelberger Weststadt feierlich eingeweiht. Gemeinsam mit Freund:innen und Wegbegleiter:innen der Werkstatt Ökonomie, Mitgliedern des Vorstands, dem Team sowie ehemaligen Kolleg:innen ...
  • Stimmen der Gerechtigkeit aus Namibia

    Bericht eines bewegenden Abends voller Musik, Geschichte und Widerstand Schon beim Eintreten war spürbar: Dieser Abend wird etwas Besonderes. Am 14. Oktober war der Saal im Port 25 so voll, dass ...
  • Über 210.000 Menschen fordern Erhalt des Lieferkettengesetzes!

    Die Petition der Initiative Lieferkettengesetz zum Erhalt des Lieferkettengesetzes und EU-Lieferkettenrichtlinie hat über 210.000 Unterschriften erhalten. Gemeinsam mit Gewerkschafter*innen und Wissenschaftler*innen aus Pakistan, Bangladesch und weiteren Ländern hat die Initiative die ...
  • Ankündigung: Speakers Tour im Oktober zu Namibia

    Im Oktober wartet eine Reihe spannender Veranstaltungen zu Namibia auf euch. Zum einen sind wir von der Werkstatt Ökonomie Kooperationspartner der Attac Deutschland Speakers Tour „Grüner Wasserstoff aus Namibia – ein ...
  • Solidaritätsbewegungen früher und heute

    Podcast der informationsstelle südliches afrika e.V. In dieser Folge wird Simone Knapp von der Werkstatt Ökonomie/Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika (KASA) bei uns zu Gast sein. Wir wollen wissen, welche Teile der ...
  • Neuer Praktikant bei der WÖK – Heiner stellt sich vor

    Hallo, ich bin Heiner Machmer und arbeite seit Anfang September als Praktikant bei der Werkstatt Ökonomie. Ich studiere Volkswirtschaftslehre und Geographie in Heidelberg und beschäftige mich dabei viel mit den ...
  • Erste Studienergebnisse über den Rohstoffbedarf in Baden-Württemberg

    Die Beschaffung von Rohstoffen hat derzeit für die Politik weltweit höchste Priorität. Doch der hohe Rohstoffbedarf, der vor allem bei Metallen durch die Digitalisierung und die Energiewende vorangetrieben wird, verschärft ...
  • Konferenz in Stuttgart: „Lieferkettengesetz unter Beschuss: Wirkungen und Strategien“

    Am 10. Oktober organisieren wir gemeinsam mit der evangelischen Akademie Bad Boll, Südwind und Mehr Wert! die Konferenz „Lieferkettengesetz unter Beschuss: Wirkungen und Strategien”. Es werden Erfahrungsberichte vorgestellt und diskutiert, ...
  • Bundesregierung beschließt massive Abschwächung des Lieferkettengesetzes

    Am 3. September hat das Kabinett einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der das deutsche Lieferkettengesetz massiv schwächen soll. Noch ist nichts verloren, doch der Wind dreht sich immer stärker. Mit einer Petition ...
  • Lieferkettengesetze weiter unter Beschuss – Fachtagung am 10. Oktober in Stuttgart

    Das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ist seit fast drei Jahren in Kraft, doch seine Zukunft und die der europäischen Lieferkettenrichtlinie sind bedroht. Während die Gesetze erste Wirkungen entfalten, arbeiten politische und wirtschaftliche ...