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Im Konzentrationslager auf Shark Island starben während des deutschen Genozids Tausende Ovaherero und Nama. Heute ist dieser Ort durch den geplanten Hafenausbau u. a. für Wasserstoffexporte nach Deutschland bedroht. Deshalb organisieren unsere Partner:innen von der Nama Traditional Leaders Association (NTLA) vom 9.–12. April 2026 unter dem Motto „Hände weg von Shark Island“ Gedenkfeiern, Protestaktionen – darunter eine Menschenkette um die Halbinsel – sowie Workshops zur Erinnerung an den Völkermord.
Ihre Spende trägt dazu bei, Anreise, Unterkunft, Verpflegung, Übersetzung, Materialien sowie die Organisation von Zeremonien und Protesten zu finanzieren. So bleibt das Gedenken in den Händen der Betroffenen. Mit Ihrer Unterstützung schützen Sie Shark Island als Ort des Erinnerns, der Würde und des Widerstands – und stehen solidarisch an der Seite der Nachkommen der Überlebenden des Völkermords.
Spenden Sie hier unter dem Stichwort „12. April“ und helfen Sie, Shark Island als Ort des Gedenkens zu bewahren.
Lesen Sie hier mehr zu den Hintergründen und geplanten Aktionen:

Warum Shark Island wichtig ist
Neben intergenerationellen Workshops und Gedenkfeiern ist auch eine Menschenkette um Shark Island geplant, um die verstorbenen Vorfahren zu ehren und sichtbar gegen weitere Zerstörung zu protestieren.
- Reisekosten: Teilnehmende Chiefs und Organisator:innen müssen aus vier Regionen Namibias anreisen. Ihre Spende garantiert, dass die Organisator:innen und wichtigsten Repräsentant:innen der Betroffenen anwesend sein können! (ca. 2.400 €)
- Werbematerial (Banner, Schilder, Flyer): Damit helfen Sie, den politischen Protest gegen den Hafenausbau sichtbar zu machen (ca. 1.000 €)
- Übersetzung: Bei den Gedenkfeiern kommen Menschen mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen zusammen. Du finanziert Übersetzer:innen, damit Verständigung und Teilhabe unter den verschiedenen Gruppen (z. B. auch Damara und San) möglich ist. (ca. 1.000 €)
- Unterkunft: Ihre Spende stellt sicher, dass die anreisenden Organisator:innen und Chiefs während der Gedenkveranstaltungen eine sichere Unterkunft haben. (ca. 2.100 €)
- Verpflegung: Wer so viele Menschen zusammenbringt, muss auch die Verpflegung geladener Gäste sicherstellen. Ihre Spende hilft dabei, dass nicht mit leerem Magen protestiert und getrauert werden muss. (ca. 2.500 €)





