Mit dem heutigen Auftakt des Weltsozialforums in Cotonou (Benin) veröffentlicht die deutsche Delegation eine gemeinsame Pressemitteilung, in der sie ihre Solidarität mit den sozialen Bewegungen weltweit bekundet, die sich für Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte und eine solidarische Welt einsetzen.
Zum Weltsozialforum werden rund 50.000 Teilnehmende aus etwa 150 Ländern erwartet. Sie kommen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, gemeinsame Strategien zu entwickeln und Antworten auf die drängenden globalen Herausforderungen unserer Zeit zu diskutieren.
Auch die Werkstatt Ökonomie/KASA beteiligt sich am Weltsozialforum und bringt ihre Perspektiven zu globaler Wirtschafts- und Handelspolitik, Rohstoffgerechtigkeit, postkolonialer Transformation sowie zur Stärkung zivilgesellschaftlicher Handlungsspielräume in die internationalen Debatten ein.



