Zeitgleich zu einer Menschenkette auf Shark Island in Namibia demonstrierten wir am 11. April in Berlin in Solidarität mit den betroffenen Gemeinschaften. Als Teil des Bündnisses „Völkermord verjährt nicht“ haben wir die Proteste mitorganisiert. Im Zentrum standen die Forderung nach Reparationen für den Genozid an den Ovaherero und Nama sowie die Kritik an kolonialen Kontinuitäten rund um das Wasserstoffprojekt Hyphen und den bedrohten Erinnerungsort Shark Island.
Die taz berichtete über die Demonstration und die Auseinandersetzung um globale Gerechtigkeit, koloniale Verantwortung und die Frage, wie eine Energiewende aussehen muss, die historische Ungerechtigkeiten nicht fortschreibt. Hier geht’s zum Bericht:



