Die vorliegende Studie verfolgt das Ziel, den Rohstoffbedarf Baden-Württembergs mit den globalen Auswirkungen des Rohstoffabbaus zu verknüpfen. Im Zentrum steht die Frage, wie eine verantwortungsvollere Rohstoffpolitik gestaltet werden kann – unter Berücksichtigung der Perspektiven aus rohstofffördernden Ländern. Dazu wurden Interviews mit Expert*innen und Vertreter*innen von NGOs und zivilgesellschaftlichen Organisationen aus Ländern wie Simbabwe, der Demokratischen Republik Kongo (DRK), Indonesien, Vietnam, Chile, Peru, und der Mongolei geführt. Diese Stimmen liefern nicht nur Einblicke in die sozialen und ökologischen Folgen des Rohstoffabbaus, sondern auch konkrete Impulse für politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Akteure in Baden-Württemberg.
Download-PDF: L75_24123_RoBW_Studie_ifeu_01_2026-1.pdf
Die Studie wurde vom ifeu-Institut Heidelberg in Zusammenarbeit mit der Werkstatt Ökonomie und dem Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB) erstellt und vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg finanziert.
Weitere Materialien:
Broschüre: Rohstoffwende in Baden-Württemberg
Factsheet: Ressourcenfluch - Warum Länder nicht vom Rohstoffreichtum profitieren


